Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Assistentin der Dramaturgie, Archiv und Bibliothek
Theaterpädagogin
Julia Morawietz hat Bühnentanz in Hannover, Florenz und Rom studiert.
Zwischen 2000 und 2016 folgten Engagements, unter anderem in Italien, Slowenien, Oman und Israel sowie weltweite Tourneen mit Emilia Romagna Teatro (Israel, Georgien, Canada, Finnland, Deutschland, Spanien, Frankreich, Russland und weitere). Ab 2017 arbeitete sie für drei Spielzeiten als Regie- und Choreografie-Assistentin am Theater Magdeburg in der Sparte Musiktheater unter der Intendanz von Karen Stone.
Im Jahr 2020 schloss sie ihren Weiterbildungsstudiengang in „Creating Dance in Art and Education" (Choreografie und Tanz- und Theaterpädagogik) mit Diplom an der UdK Berlin in Zusammenarbeit mit der TanzTangente Berlin ab. Seit der Spielzeit 2020/21 ist sie Theaterpädagogin am Harztheater.
Als Choreografin realisierte sie Choreografien für die Sparten Musiktheater und Schauspiel des Harztheaters, des Landestheater Neustrelitz, des Theater Magdeburgs, des Theaters der HfM Würzburg, der Bad Hersfelder Festspiele, des Stadttheater Brunecks, des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode sowie in der freien Szene.
Seit dem Wintersemester 2022 ist Julia Morawietz Lehrbeauftragte an der Opernschule der HfM Würzburg (Leitung: Katharina Thoma) für den Bereich „Tanz und Körperarbeit". Seit 2024 leitet sie ein theaterpädagogisches Projekt für psychisch kranke Frauen in Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst Quedlinburg und dem Landkreis Harz als Träger.

Theaterpädagogin mit Spielverpflichtung

Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media
Grafiker
Koordination, Bühnennahe Dienste, Statisterieleitung
Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros
Chefdisponent, Verkaufsleiter
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.

Künstlerische Ausstattungsleitung
Ausstatterin
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.
1. Kapellmeister und Studienleiter, Assistent des GMD
Seit der Spielzeit 22/23 ist Harutyun Muradyan kommissarischer 1. Kapellmeister, Studienleiter und Assistent des Musikalischen Direktors am Harztheater. Er übernahm sowohl die Musikalische Leitung von Werken wie „La Traviata“, „Maske in Blau“, „Schön ist die Welt“, „My fair Lady“ und zahlreicher Musicals und Schülerkonzerten, als auch der Nachdirigate der Werke wie „Rusalka“, „La Boheme“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Der Opernball“ und „Die Csardasfürstin“. In der Spielzeit 24/25 dirigierte er ausserdem „La Boheme“ am Anhaltischen Theater Dessau.
In der Spielzeit 25/26 leitet Harutyun Muradyan die Produktionen von „Die Zauberflöte“, „Madame Pompadour“, „Das Phantom“ und vom 2. Sinfoniekonzert. Außerdem dirigiert er Vorstellungen von „Die Dreigroschenoper“.
Während seines Dirigierstudiums in Düsseldorf bei Prof. Rüdiger Bohn, welches er im Jahr 2022 abgeschlossen hat, gastierte er an verschiedenen Opernhäusern. So leitete Harutyun Muradyan in der Spielzeit 21/22 an der Oper Köln die Premiere der Oper „Pünktchen und Anton“ und die Wiederaufnahme der Oper „Die Kluge“. Außerdem assistierte er Rainer Mühlbach bei dem Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen für Jung und Alt“ in der Fassung der Oper Köln. In der selben Spielzeit dirigierte er im Rahmen seiner Assistenz von Hermann Bäumer am Staatstheater Mainz „Al Gran Sole carico d’amore“ und „Die Zauberflöte“ an der Mecklenburgischen Staatstheater.
Harutyun Muradyan war außerdem zwischen den Jahren 2021 und 2025 musikalischer Leiter der Höri Musiktage am Bodensee und dirigierte zahlreiche Konzerte im Rahmen des noch jungen Festivals.
In seiner bisherigen Laufbahn assistierte der ehemalige Stipendiat des Forum Dirigieren u.a. Dirigenten wie François-Xavier Roth, James Conlon, Jörg Widman, Lothar Zagrosek, Christoph Altstaedt, Rüdiger Bohn und arbeitete mit Orchestern wie dem WDR Funkhausorchester, dem Gürzenich Orchester, dem Orchestre National de Lille, der Anhaltische Philharmonie, den Bremer Philharmonikern, den Dortmunder Philharmonikern, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, den Harzer Sinfonikern, den Hofer Symphonikern, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Des Weiteren war er Teilnehmer beim Kritischen Orchester® und bei Meisterkursen von Nicolás Pasquet, Marko Letonja, Gabriel Feltz und Enrico Delamboye.
Harutyun Muradyan wurde in Armenien geboren und absolvierte vor seinem Dirigierstudium ein Studium der Komposition und Musiktheorie an der HfMT Hamburg bei Prof. Volkhardt Preuß. Während seiner gesamten Studienzeit wurde er u.a. von der Hermann Hildebrandt Stiftung, der Oscar und Vera Ritter Stiftung, dem AGBU Scholarship New York und durch das Deutschlandstipendium gefördert.

Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung

Chordirektorin mit Dirigierverpflichtung
In Litauen geboren, begann Julija Domaseva ihre Musikausbildung am Nationalen Mikalojus Konstantinas Čiurlionis Kunstgymnasium. Sie studierte Dirigieren auf der Akademie für Musik und Theater, Vilnius in Litauen und an der Kunstuniversität Graz. Während des Studiums gründete sie den Chor „Mosaik“, der in den Jahren 2011 und 2012 bei Wettbewerben in Škofja Loka den 1. Preis erhielt. Sie war als Assistentin von Otto Kargl und Franz M. Herzog tätig und besuchte internationale Meisterkurse renommierter Dirigenten, so wie Prof. Norbert Balatsch, bei Prof. K. Kiesler, G. Eriksson, Prof. Heather Buchanan, Prof. P. Hanke. Im Jahr 2012 war sie Stipendiatin der St. Petersburg Orthodox Church Music Summer School. Julija Domaševa leitete Auftritte als Dirigentin mit Orchestern und Chören im In- und Ausland, unter anderem das Kammerorchester Tel Aviv, das Pandoras Box Orchester in Italien, das Sinfonische Blasorchester der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG), den Studiochor und den KUG-Chor, die Filharmonie Hradec Králové sowie das Los Angeles Orchester. Für die Schlossfestspiele Stadl übernahm sie die Choreinstudierung für Die Fledermaus. In der Spielzeit 2016- 2018 war Julija Domaševa Chordirektorin am Theater Vorpommern. 2019 dirigiert sie Vorstellungen bei der Produktion "Die verkehrte Braut - Gioachino Rossini" in der Kammeroper Frankfurt, als erste Frau überhaupt. 2021 übernahm Sie die Choreinstudierung für die Aufführung der Oper „Frittenmoni“ von A. Scheufler mit der Kammerphilharmonie Frankfurt. Beim Projekt “Performance Practice in Contemporary Music” spielte sie ihre erste CD-Aufnahme ein. Als Autorin veröffentlichte sie das Werk „Musikalische Aspekte des russischen Neoklassizismus: am Beispiel von Sergej Prokofjew“.

Solo- und Ballettrepetitorin

Sängerin
Die französische Koloratursopranistin Bénédicte Hilbert studierte in Paris bei Prof. Isabelle Guillaud, Jean-Louis Paya sowie Françoise Tillard und an der Musikhochschule Leipzig bei Prof. Regina Werner-Dietrich. 2014 schloss sie ihr Studium mit dem Master in Operngesang mit Auszeichnung ab.
2012 war Bénédicte Hilbert als Königin der Nacht in Gent zu erleben. Es folgten Engagements der Oper Leipzig. Sie debütierte dort als Papagena in der „Zauberflöte“ und als Solo Ancella in Nino Rotas „Aladin und die Wunderlampe“.
br> Als Konzertsängerin gastiert sie regelmäßig bei dem Orchester der Sorbonne sowie dem Orchester der Universität Paris-Ouest Nanterre-La. Seit August 2015 ist Bénédicte Hilbert Mitglied im Ensemble des Harztheaters.

Sängerin
Die Mezzosopranistin Regina Pätzer wird gleichermaßen von Publikum und Presse für ihre ausdrucksstarken musikalischen Interpretationen und ihre Bühnenpräsenz gelobt. Dabei ist ihr eine ausgeglichene Arbeit in allen stilistischen und musikalischen Genres von Oper, Konzert und Lied wichtig. Ein besonderer sängerischer Schwerpunkt liegt in den vergangenen Jahren im Repertoire der Spätromantik bis in die Moderne. Die Solistin ist neben zahlreichen Opernpartien deutschlandweit in großen Orchesterkonzerten als auch in Kammermusik- und Liederabenden zu Gast.
Nach einem ersten Festengagement (2009-2013) am damaligen Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt debütiert die Mezzosopranistin 2013/14 als »Evita« sowie als Octavian in Richard Strauss »Der Rosenkavalier«. Das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, das Theater Lüneburg und die Oper Halle sind in den nächsten Jahren wichtige Gastierorte.
Seit der Spielzeit 2021/22 ist die Mezzosopranistin wiederum als festes Ensemblemitglied am Harztheater Halberstadt und begeistert dort mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit und Spielfreude als Marinekadett Henri in »Der Opernball«, als Fricka in Wagners »Rheingold« oder als Mrs. Pearce in "My fair Lady".
Weitere wegweisende Partien sind 2024 das herausfordernde Doppeldebüt der Jezibaba und Fremden Fürstin in "Rusalka", Aretha im Musical "Blues Brothers" und 2026 die Rosina im " Il Barbiere di Siviglia".
In den Fortsetzungen des Halberstädter „Rings“ singt Regina Pätzer 2025/26 erneut die Fricka und Waltraute in „Die Walküre“ und wird dann 2027 in der „Götterdämmerung“ mit der Waltraute den Übergang ins leicht-dramatische Fach weiter etablieren können.
In einem ersten Soloprogramm ihrer eigens entworfenen Kunstfigur „Die Dame im Frack“ widmet sich die Sängerin und Pianistin den Kabarett-Liedern, Tonfilmschlagern und Jazzsongs der 1920-40er Jahre. Im Advent 2026 wird die "Dame im Frack" eine eigene Weihnachtsshow für das Publikum des Harztheaters gestalten.
Die in Rheinhessen aufgewachsene Sängerin genießt früh eine umfassende musikalische Ausbildung am Klavier, an der Klarinette und als Dirigentin. Das Erste Staatsexamen in Musik und Mathematik ergänzt sie mit ihrer pädagogischen und solistischen Gesangsausbildung für Oper und Konzert bei Prof. Claudia Eder an der Hochschule für Musik Mainz. Ein berufsbegleitendes Konzertexamen schließt die Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes mit Auszeichnung ab. Regina Pätzer wird 2013 für ihre gesangssolistische Leistung als „Pierrot lunaire“ mit dem Theaterpreis Halberstadt sowie 2023 für die Tanzproduktion „Die Winterreise“ mit dem Sonderpreis der Theaterfördervereine geehrt.

Sängerin
Bettina Pierags gehört seit 1985 zum Solistenensemble des Harztheaters. Die Sopranistin wurde 1962 in Bautzen geboren, absolvierte von 1979 bis 1985 ein Gesangsstudium an der Dresdener Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ und ergänzte 1984 ihre musikalische Ausbildung durch ein einjähriges Praktikum an der Staatsoperette Dresden (wo sie die Anastasia in der „Csardasfürstin“ sang). Bettina Pierags erhielt bereits 1978 eine Einladung zum Edinburgh Festival in Großbritannien und konzertierte später u.a. auch in Polen und Tschechien. Mittlerweile interpretierte die Sängerin über 100 Rollen, sowohl im Bereich der Oper als auch in Operette und Musical. Dazu gehören z.B. Mercedes (Carmen), Martha, Marie („Zar und Zimmermann“ und „Der Waffenschmied“), Susanna, Papagena, Frau Fluth, Ännchen, Hanna Glawari, Elisa Doolittle ("My Fair Lady"), Maria („West Side Story“), Norina (Donizetti - Don Pasquale), Violetta Valéry (Verdi - "La Traviata"), Zerline (Auber- Fra Diavolo), Rita (Donizetti - Rita), Rosaline (Strauss - Fledermaus), Laura (Millöcker - Der Bettelstudent), Laja (Abraham - Die Blumen von Hawaii), Golde (Bock - Anatevka), Iduna (Burkhard - Das Feuerwerk), Luna (Lincke - Frau Luna), Floßhilde ("Rheingold"), Roßweiße ("Die Walküre"), Gräfin von Gerolstein, Sibel ("Margarethe"), Sally Bowles ("Cabaret"), Die Spinnenfrau, Idamente (Idomineo von Mozart), und sämtliche Partien (Niklas, Olympia, Antonia, Giulietta, Stella) in „Hoffmanns Erzählungen“.

Sängerin
Nachdem Jessey-Joy Spronk ihr Gesangsstudium an der „Rotterdams Conservatorium“ absolviert hat, setzte sie ihr Studium sowohl in den Niederlanden, als auch in Deutschland bei Privatlehrern fort. In 2016 gab Jessey-Joy ihr Operndebut als Violetta Valery von Verdi’s La Traviata in Castelfiorentino mit der O.M.E.G.A. Musica, nachdem sie die Rolle in einem internationalen Wettbewerb gewonnen hatte. Sie ist Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe, wie der deutschen International Opera Competition of Opera Classica Europa, der Concorso Evan Gorga (IT), gefolgt von der Sicily’s 5th Concorso Lirico Internazionale Simone Alaimo di Bel Canto. Diese Erfolge waren ein Sprungbrett für die Rolle der Violetta Valery und weitere Konzerte. Jessey-Joy war auch auf der Bühne zu bewundern als Micaëla in Bizet's Carmen und als Sopran Solistin der Verdi Requiem in Deutschland. Im Sommer 2019 hatte sie die einmalige Gelegenheit, Teil von dem Dolora Zajick's Young Artist Program 'Institute for Young Dramatic Voices' in Nevada, USA zu sein. Dort konnte sie mit renommierten Sängern und Coaches wie Luana DeVol, Dolora Zajick und John Parr zusammenarbeiten. Im 2021 gab Jessey ihr Hausdebut an der Oper Leipzig als Helmwige (Die Walküre) im Wagner/Loriot "der Ring an einem Abend" - woraufhin sie sofort eingeladen wurde, die vollständige Rolle im Wagner Festival 2022 zu singen. Im Sommer 2022 hatte Jessey-Joy auch die Chance ihr Debut im Holland zu geben als Violetta Valery mit Festival Classique in Den Haag.

Sänger
Max An gehört seit Beginn der Spielzeit 2015/16 fest zum Ensemble des Harztheaters. Der gebürtige Südkoreaner studierte ab 2005 an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Edda Moser. 2007 schloss er bei Henner Leyhe sein Studium mit dem Konzertexamen ab. Schon vor und während seines Studiums gewann Max An zahlreiche Preise, u. a. den koreanischen Gesangswettbewerb Seoul 2003, den internationalen Wettbewerb Schloss Rheinsberg 2008 und den Gesangswettbewerb Pustina in Tschechien 2010. Vor seinem Engagement am Harztheater war der Tenor am Theater Koblenz, Trier, an der Oper Breslau, der Polish National Oper Warschau, der National Oper in Korea und an der Kammeroper Köln tätig. Max An kann auf eine Vielzahl von Opern- und Operettenrollen zurückblicken, u. a. Tamino („Die Zauberflöte“), Don Ottavio („Don Giovanni“) und Varo („Arminio“ – am Städtebundtheater).

Sänger
Samuel Berlad ist ein deutsch-amerikanischer Bass-Bariton, der in Deutschland geboren wurde und bis 2022 in Jerusalem lebte. Schon in jungen Jahren sang Samuel regelmäßig in der Synagoge, inspiriert von seinem Großvater, einem Kantor in Miami. Seine musikalische Ausbildung begann mit sieben Jahren, als er Flöte und Violoncello spielte, bevor er 2002 mit dem Gesangsstudium begann. Samuel hat einen Master-Abschluss in Oper von der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie ein Diplom in Gesangspädagogik von der Wiesbadener Musikakademie. Außerdem studierte er jüdischen Kantoralgesang am Tel Aviv Cantorial Institute bei Naftali Herstik s.A., Raymond Goldstein und Chaim Feifel s.A. In der Oper hat Samuel bedeutende Rollen im Bariton- und Bass-Bariton-Repertoire übernommen, darunter Mozarts Figaro, Leporello, Papageno, Donizettis L’Elisir d’amore und Escamillo in Bizets Carmen. Am Harztheater wurde er für seine Darstellungen des Alberich in Rheingold, des Schaunard in La Bohème und des Vodnik (Wasserman) in Rusalka gefeiert. Er arbeitete mit Dirigenten wie Yishai Steckler, Nir Kabaretti und Zubin Mehta und trat mit bedeutenden Orchestern und Opernensembles in Israel, Deutschland, Frankreich, Italien, den USA und dem Vereinigten Königreich auf. 2016 war er als Britten-Pears Young Artist beim Aldeburgh Festival zu erleben. Sein Konzertrepertoire umfasst wichtige Oratorien und Kunstlieder. Samuel trat in einer neu übersetzten hebräischen Version von Schuberts Die Schöne Müllerin auf, die von der Kritik hochgelobt wurde. Auch seine Darbietung des Baritonsolos in Brahms’ Deutschem Requiem fand große Anerkennung. Weitere Konzert-Highlights waren seine Live-Übertragung von Schuberts Liedern für die Israel Schubertiade 2021 mit Ido Ariel, die ebenso sehr geschätzt wurde. Samuel trat in Konzertsälen in ganz Israel auf und setzte seine Zusammenarbeit mit dem Pianisten Jonathan Zak s.A. bis zu dessen Tod fort. Seit 2022 ist er Mitglied des Ensembles am Harztheater.

Sänger
Der chilenische Tenor Francisco Huerta absolvierte 2019 seinen Bachelor in Gesang an der Universität von Santiago de Chile und trat in seinem Heimatland mit kammermusikalischem und sinfonischem Repertoire und Uraufführungen chilenischer Komponisten auf. 2015 gab er sein Solistendebüt in Gounods »Roméo et Juliette« (Benvolio) beim Castleton Festival (USA) sowie in Rossinis »Il turco in Italia« (Albazar) am Stadttheater von Santiago. Hier sang Francisco Huerta außerdem in Verdis »La traviata« (Gastone), Mozarts »Le nozze di Figaro« (Don Basilio), »Lady Macbeth von Mzensk« (Dritter Arbeiter), in der Uraufführung »El Cristo de Elqui« (Lázaro Pizarro) und im »Rosenkavalier« (Valzacchi) von Strauss. Des Weiteren war er mit freien Operncompagnien in Bizets »Carmen«(Dancaïro), Humperdincks »Hänsel und Gretel« (Hänsel), Rossinis »Il Barbiere di Siviglia« (Il Conte) und Mozarts »Der Schauspieldirektor« (Monsieur Vogelsang) zu hören. Von 2020 bis 2021 wirkte er mit dem Vokalensemble der Oper Frankfurt in Rossinis »La gazzetta« und der Uraufführung von Ronchettis »Inferno« mit und nahm an der Lotte Lehmann Sommerakademie in Perleberg teil. Als Preisträger des Rheinsberg-Festivals debütierte er als Solist in Deutschland in Beethovens erster Fassung von »Leonore« (Jaquino). Danach sang er »Fidelio« in Wangen im Allgäu. Noch bevor er 2022-2023 als Mitglied des Harztheaters begann, war er als Don José in »Carmen« zu hören.

Sänger
Juha Koskela gehört seit 2005 zum Solistenensemble des Harztheaters. Der finnische Bariton absolvierte ein Gesangs- und Schulmusikstudium an der Sibelius-Akademie in Helsinki sowie ein Zusatzstudium für Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll an der Karlsruher Musikhochschule. Danach hat er mit dem Finnischen Bass Jaakko Ryhänen weiter Gesang studiert. Der Bariton war Stipendiat verschiedener Stiftungen seines Heimatlandes und Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Gastverpflichtungen führten den Sänger an zahlreiche finnische und deutsche Theater, u.a. das Finnische National Theater Helsinki und die Savonlinna Opernfestspiele. 2016 wurde Juha Koskela ”für die hervorragende künstlerische Darbietung des Rigoletto” mit dem Theaterpreis der Fördervereine des Harztheaters geehrt.
Der Bariton erarbeitete sich in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Repertoire, das neben interessanten Konzertpartien auch zahlreiche wichtige Opern- und Operetten-Partien einschließt, u.a. Holländer (Der fliegende Holländer), Rigoletto (Rigoletto), Scarpia (Tosca), Jevgeni Onegin (Jevgeni Onegin), Wolfram (Tannhäuser), Rodrigo (Don Carlos), Germont (La Traviata), Renato (Un Ballo in maschera) und Don Giovanni (Don Giovanni).

Sänger
Gijs Roelof Nijkamp gehört seit 2003 zum Solistenensemble des Harztheaters. Der Bassist ist gebürtiger Niederländer, studierte an der Universität Amsterdam Russisch und erhielt seine Gesangsausbildung am Sweelinck Konservatorium Amsterdam, seit 1999 ergänzt durch weitere Studien bei James McCray und Prizrenka McCray in Den Haag. 2001 folgte ein Meisterkurs bei Galina Vishnevskaya. Zudem wurde er in Amsterdam für mehrere Concertgebouw-Konzerte durch Impresariaat De Plu verpflichtet. Gastspielengagements führten Nijkamp in letzter Zeit an die Theater in Dessau, Detmold, Münster und Neubrandenburg. Der Bassist erarbeitete sich in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Repertoire, das neben interessanten Konzertpartien auch zahlreiche wichtige Opern- und Operetten-Partien einschließt, u.a. Rocco, Mephistopheles, Figaro, Sarastro, Herr Reich, Angelotti, Sciarrone, Basilio, Philipp oder Daland.

Sänger
Michael Rapke ist mit seinem Debüt als „Joe Gillis“ in Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“ seit Beginn der Spielzeit 2015/16 – festes Ensemblemitglied des Harztheaters.
Der lyrische Bariton begann seine musikalische Ausbildung im Windsbacher Knabenchor. Nach zwei Jahren am Konservatorium von Nancy in Frankreich nahm er ein Gesangsstudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Ute Trekel-Burckhardt auf. In zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Dietrich Fischer-Dieskau, Peter Kooij und Rudolf Piernay sowie bei den King’s Singers und dem Hilliard Ensemble erarbeitete er sich eine breite Stilvielfalt die von Barockgesang über Lied bis hin zu moderner Oper reicht. Noch während seines Studiums debütiert er als „Servant“ unter der Regie von Achim Freyer in Phillip Glass‘ Oper „The Fall of the House of Usher“ am Schloßtheater Potsdam. Darauf folgten kleinere Rollen an der Staatsoper Berlin u. a. als „Basso Communardo“ in „Al gran sole carico d’amore“ unter der Leitung von Ingo Metzmacher. Es schlossen sich erste Engagements an der Deutschen Oper Berlin an, zuletzt 2015 als „Billy Jackrabbit“ in „La Fanciulla del West“ von G. Puccini.
Im Rahmen der Koproduktion „Mahlermania“ der Theatergruppe „Nico and the Navigators“ mit der Deutschen Oper Berlin war er international auf Festivals in Südkorea und Frankreich zu Gast.

Sänger
Tobias Amadeus Schöner gehört seit 2007 als Spieltenor zum Solistenensemble des Harztheaters. Schöner wurde 1976 in Steinach in Baden geboren und absolvierte nach Abitur und Zivildienst ab 1997 ein Gesangsstudium bei Frau Prof. Fuchs an der Hochschule für Musik und Theater in München, das er 2003 mit Diplomen in Opern- und Konzertgesang abschloss. Seit 2002 komplettiert der Tenor zudem seine Gesangsausbildung bei Saverio Suarez Ribaudo in München. Sein erstes Engagement führte Schöner von 2002 bis 2005 ans Stadttheater Pforzheim. 2006 und 2007 folgten Gastverpflichtungen an den Theatern in Pforzheim, Münster, Heidenheim und Osnabrück, den Heidenheimer Festspielen sowie am Nationaltheater Luxemburg.

Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.

Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.

Schauspielerin
Luisa Jäger wurde in der sächsischen Oberlausitz geboren. Mit 15 Jahren trat sie dem Theaterjugendclub des GHT Zittau bei. Von 2020 bis 2024 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der „Athanor Akademie für Darstellende Kunst“ in Passau, in der sie u.a. in Biomechanik, Bühnenkampf und Camera-Acting unterrichtet wurde. Neben Theater-und Freilichtproduktionen wirkte Luisa Jäger ebenfalls in Film- und Performanceprojekten mit. Noch während ihrer Ausbildung gastierte sie am Harztheater und ist seit der Spielzeit 2025/26 festes Mitglied des Schauspielensembles. Hier war Luisa Jäger unter anderem als Katharina Mühlhahn in „Ich bin dann Er“, Eve in „Der zerbrochne Krug“ und Antonia in „Bezahlt wird nicht“ zu sehen.

Schauspielerin
Chiaretta Schörnig, in Leipzig geboren, studierte an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Sie spielte während des Studiums am Neuen Theater Halle unter der Leitung von Peter Sodann unter anderem die Constanze in „Amadeus“. Engagiert am „carrousel“ Theater an der Parkaue Berlin spielte sie unter anderem die Marie in „Woyzeck“, die Wendla in „Frühlings Erwachen“, die Louise in „Kabale und Liebe“ und die Desdemona in „Othello“. Als freie Schauspielerin arbeitete sie in - zum Teil eigenen - Produktionen in Berlin und Freiberg und hatte Gastspiele u.a. in Rheinsberg, Eltville und Italien. Nach Engagements in Rostock und Greifswald ist Chiaretta Schörnig seit dieser Spielzeit Mitglied des Harztheater-Ensembles.

Schauspielerin
Julia Siebenschuh gehört seit 2009 zum Schauspielensemble des Harztheaters.
1983 in Radebeul bei Dresden geboren, wuchs sie in einer Familie von Sängern und Schauspielern auf und entdeckte so bereits früh ihre liebe zum Theater. Von 2005-2009 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern.
Im Laufe der vergangenen Spielzeiten konnte Julia Siebenschuh in mehreren Inszenierungen erfolgreich die gelungene Verbindung zwischen Schauspiel und Gesang unter Beweis stellen – so war sie bereits als "Eliza Doolittle" in "My Fair Lady", als " Audrey" in "Der kleine Horrorladen", als "Polly" in der "Dreigroschenoper" oder als "Sheila" im Kultmusical "Hair" zu sehen. Des Weiteren spielte Julia Siebenschuh u. a. in "Romeo und Julia", "Zwei Frauen und eine Leiche" sowie "Harold und Maude".

Schauspieler
Stefan Dick ist in Thusis im schweizerischen Graubünden geboren und aufgewachsen. Er arbeitete zunächst fünf Jahre lang als Grundschullehrer in der Schweiz, bevor er 1995 nach Österreich zog, um am Konservatorium der Stadt Wien seine Schauspielausbildung zu absolvieren. Ab 1999 war Dick an mehreren Theatern Deutschlands engagiert: U.a. am Fränkisch-Schwäbischen-Städtetheater Dinkelsbühl, am Westdeutschen Tourneetheater Remscheid und an der Komödie Kassel.
Ab 2006 lebte er für zehn Jahre in Berlin. Dort spielte er in mehreren Produktionen des Kleinen Theaters am Südwestkorso sowie in der Freien Szene. In dieser Zeit arbeitete er auch als Schauspieler auf einem Kreuzfahrtschiff, gastierte an der Komödie Bielefeld und am Freien Theater Bozen.

Schauspieler
Eric Eisenach stammt aus Alsfeld in Oberhessen. Von 2002-2005 absolvierte er seine Ausbildung an der staatlich anerkannten Schauspielschule Charlottenburg, Berlin unter der Leitung von Valentin Platareanu und erhielt sein erstes Engagement während der Ausbildung am Thalia Theater Halle. Nach seinem Studium spielte er als festes Ensemblemitglied am Landestheater Eisenach zum Beispiel den Franz Moor in Schillers "Die Räuber" oder Phädra im Musical "La Cage Aux Folles". Als Ensemblemitglied am Theater Kiel war er unter anderem als Alex in "A Clockwork Orange" zu sehen. Nach einigen Jahren als freischaffender Künstler ist Eric Eisenach seit der Spielzeit 2018/19 festes Ensemblemitglied am Harztheater und spielte hier beispielsweise Thomas in der mit dem Theaterpreis ausgezeichneten Inszenierung „Familie Braun“, den Leicester in Schillers „Maria Stuart“, die Titelrolle von Georg Büchner`s „Woyzeck“, Heinrich Kramer in "Corpus Delicti", Mackie Messer in "Die Dreigroschenoper" oder Blanche Devereaux in „Golden Girls“ sowie Daniel Hagenberger im Schauspiel-Solo " Macho Man".

Schauspieler
Jan Saure wuchs in Bad Hersfeld auf, wo er während der Schulzeit seine ersten Schritte als Klein- und Nebendarsteller bei den Bad Hersfelder Festspielen tat. Während seiner staatlich anerkannten Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule spielte er an der Experimentalbühne im E-Werk. Nach seinem Abschluss 2022 arbeitete Saure als freischaffender Schauspieler beim Tourneetheater Euro-Studio Landgraf, beim Theater Budenzauber und erneut bei den Bad Hersfelder Festspielen. Seit der Spielzeit 24/25 ist er festes Ensemble-Mitglied am Harztheater.

Schauspieler

Direktor TanzHarz // Chefchoreograf
Tarek Assam studierte an der Musikhochschule Köln Bühnentanz und diplomierte dort 1985. Bis 1995 tanzte er an verschiedenen Deutschen Opernhäusern in verschiedenen Ballett- und Tanzensembles (Düsseldorf, Wiesbaden, Pfrozheim u.a.) in zahlreichen Produktionen. 1990 wurde er in Pforzheim Assistent und Trainingsleiter und choreographierte seine ersten Arbeiten. 1995 wurde Assam Tanzdirekter damals am Nordharzer Städtebundtheater, wo er Mitbegründer des TanzArt ostwest Festivals war. Nach 20 Jahren als Ballettdirektor in Gießen, übernahm Tarek Assam 2022, zurück im Harz, die Leitung von TanzHarz am Harztheater und brachte das TanzArt ostwest Festival mit zurück in den Harz. Am Harztheater entwickelt Assam seitdem mit TanzHarz ein zeitgenössisches Profil für die Sparte Tanz. „Assam interessieren gesellschaftliche, existenzielle Fragen. Sie bieten Spiegel und Reibung für künstlerische Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft im Heute. Das Publikum bestimmt mit, welche Projektionsfläche der Tanz ihm bietet.“ Assam entwickelt mit seinen Stücken Wegweisende Produktionen „DaVincis Magie“ wurde 2025 für den FAUST Theaterpreis in der Kategorie Tanz nominiert. Sternzeit- Planck Visionen bedurfte zahlreicher Zusatzvorstellungen, um die hohe Nachfrage zu bedienen. Mit Auftritten in Rom und Verona (Italien), Alicante und Elche (Spanien), Prag (Tschechien), Shenzhen, Hong Kong, Guangzhou (China), Londek Zdroj (Polen) und an vielen Deutschen Theatern im Rahmen von Tanz- und Ballett-Galas hat sich TanzHarz zu einem Ensemble mit internationaler Reputation entwickelt.

Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in Genua, Italien, begann Alessia im Alter von 5 Jahren zu tanzen und nahm Ballett- und Modern Dance-Unterricht. 2014 trat sie dem Resi-lience Dance Project (Genua, Italien) unter der Leitung von Francesca Frassinelli bei. Seit 2019 studiert sie an der Daf Dance Arts Facul-ty (Rom, Italien) unter der Leitung von Mauro Astolfi: Hier hat sie die Möglichkeit, an der Arbeit von Mauro Astolfi, Roberto Scafati, Erika Silgoner, Joseph Hernandez, Alex Clair und Charlotte Edmons teilzunehmen. Sie schloss ihr Studium an der Daf im Jahr 2022 ab.
Im Oktober 2022 nahm sie an Giuliano Peparinis internationalem Projekt The Fisherman's Dream teil, das bis Januar 2023 in Qetaifan Island North (Doha, Katar) inszeniert wurde, und wirkte bei der Abschlussfeier der Fußballweltmeisterschaft am 15. Dezember 2022 mit.
Seit der Spielzeit 2023/2024 ist sie Tänzerin am Harztheater.

Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in San Severo (FG), begann Marianna im Alter von 4 Jahren mit dem Tanzen und besuchte Ballett- und Modern Dance Kurse. Im Jahr 2012 begann sie dreimal im Jahr an der I.D.A.-Akademie zu studieren, wo sie den Lehrer "Antonio Papa" kennenlernte, der sie in den Studien des klassischen und zeitgenössischen Tanzes begleiten wird. Seit 2019 studiert sie an der Daf Dance Arts Facul-ty (Rom, Italien) unter der Leitung von Mauro Astolfi: hier hatte sie die Möglichkeit, an den Arbei-ten von Mauro Astolfi, Tarek Assam, Liliana Barros, Edit Domoszlai, Kristian Lever, Alex Clair, Thomas Noone, Erika Silgoner, Charlotte Edmons teilzunehmen. Sie schloss ihr Studium an der Daf im Juli 2022 ab.
Seit der Spielzeit 2023/2024 ist sie Tänzerin am Harztheater.

Direktor TanzHarz // Chefchoreograf
Tarek Assam studierte an der Musikhochschule Köln Bühnentanz und diplomierte dort 1985. Bis 1995 tanzte er an verschiedenen Deutschen Opernhäusern in verschiedenen Ballett- und Tanzensembles (Düsseldorf, Wiesbaden, Pfrozheim u.a.) in zahlreichen Produktionen. 1990 wurde er in Pforzheim Assistent und Trainingsleiter und choreographierte seine ersten Arbeiten. 1995 wurde Assam Tanzdirekter damals am Nordharzer Städtebundtheater, wo er Mitbegründer des TanzArt ostwest Festivals war. Nach 20 Jahren als Ballettdirektor in Gießen, übernahm Tarek Assam 2022, zurück im Harz, die Leitung von TanzHarz am Harztheater und brachte das TanzArt ostwest Festival mit zurück in den Harz. Am Harztheater entwickelt Assam seitdem mit TanzHarz ein zeitgenössisches Profil für die Sparte Tanz. „Assam interessieren gesellschaftliche, existenzielle Fragen. Sie bieten Spiegel und Reibung für künstlerische Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft im Heute. Das Publikum bestimmt mit, welche Projektionsfläche der Tanz ihm bietet.“ Assam entwickelt mit seinen Stücken Wegweisende Produktionen „DaVincis Magie“ wurde 2025 für den FAUST Theaterpreis in der Kategorie Tanz nominiert. Sternzeit- Planck Visionen bedurfte zahlreicher Zusatzvorstellungen, um die hohe Nachfrage zu bedienen. Mit Auftritten in Rom und Verona (Italien), Alicante und Elche (Spanien), Prag (Tschechien), Shenzhen, Hong Kong, Guangzhou (China), Londek Zdroj (Polen) und an vielen Deutschen Theatern im Rahmen von Tanz- und Ballett-Galas hat sich TanzHarz zu einem Ensemble mit internationaler Reputation entwickelt.

Choreografin
Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in Genua, Italien, begann Alessia im Alter von 5 Jahren zu tanzen und nahm Ballett- und Modern Dance-Unterricht. 2014 trat sie dem Resi-lience Dance Project (Genua, Italien) unter der Leitung von Francesca Frassinelli bei. Seit 2019 studiert sie an der Daf Dance Arts Facul-ty (Rom, Italien) unter der Leitung von Mauro Astolfi: Hier hat sie die Möglichkeit, an der Arbeit von Mauro Astolfi, Roberto Scafati, Erika Silgoner, Joseph Hernandez, Alex Clair und Charlotte Edmons teilzunehmen. Sie schloss ihr Studium an der Daf im Jahr 2022 ab.
Im Oktober 2022 nahm sie an Giuliano Peparinis internationalem Projekt The Fisherman's Dream teil, das bis Januar 2023 in Qetaifan Island North (Doha, Katar) inszeniert wurde, und wirkte bei der Abschlussfeier der Fußballweltmeisterschaft am 15. Dezember 2022 mit.
Seit der Spielzeit 2023/2024 ist sie Tänzerin am Harztheater.

Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in San Severo (FG), begann Marianna im Alter von 4 Jahren mit dem Tanzen und besuchte Ballett- und Modern Dance Kurse. Im Jahr 2012 begann sie dreimal im Jahr an der I.D.A.-Akademie zu studieren, wo sie den Lehrer "Antonio Papa" kennenlernte, der sie in den Studien des klassischen und zeitgenössischen Tanzes begleiten wird. Seit 2019 studiert sie an der Daf Dance Arts Facul-ty (Rom, Italien) unter der Leitung von Mauro Astolfi: hier hatte sie die Möglichkeit, an den Arbei-ten von Mauro Astolfi, Tarek Assam, Liliana Barros, Edit Domoszlai, Kristian Lever, Alex Clair, Thomas Noone, Erika Silgoner, Charlotte Edmons teilzunehmen. Sie schloss ihr Studium an der Daf im Juli 2022 ab.
Seit der Spielzeit 2023/2024 ist sie Tänzerin am Harztheater.

Tänzerin
Graduated from the Professional dance conservatory of Valladolid, Spain (2012-2022) Under the direction of Clara Blanco. Educated with Sergio Torrado, Ion Garnica, Liu Balocchi and more.
DANCED AND WORKED WITH
Worked and performed repertoire in Dantzaz by Giovanni Insaudo, Jacek Przybylowicz, Alexandros Stavropoulos, Gil Harush, Hilde Koch, a coproduction with Korzo Theater with Sarada Sarita and multiple laboratories or residencies, like Led Silhouette and Emilie Camacho..
Danced and inspired Willy Laury for the Opera Zuid production..
Repertoire by Silvana Schröder, Yuri Hamano, Fang Yi and Hudson Oliveira at Thüringer Staatsballett..
Danced repertoire by Aleix Mañé, África Guzmán, José Carlos Blanco, Ángel Rodríguez and Paolo Mohovich.
WORK EXPERIENCE
Dantzaz Dance Company, Spain (2023/currently) Under the artistic direction of Adriana Pous
Opera Zuid, the Netherlands (2023) Production of “Orphée aux Enfers” under the choreographer Willy Laury
Thüringer Staatsballett, Germany (2022/2023) Under the artistic direction of Silvana Schröder
Verano Artístico, Spain (2022) Dance teacher for children in a summer camp with Azar Teatro
TV Series, Madrid (2019/2020) Actress in TV series “Señoras del (h)Ampa” and “LUIMELIA” with Producciones Mandarina and Atresmedia
Billy Elliot The Musical, Spain (2017) Dancer in Billy Elliot the Musical with SOM Produce, Teatro Alcalá, Madrid

Tänzerin
Born in Italy, Aurora started to dance at the age of 4 and took ballet and modern classes. In 2017 she studied in a professional project in Balletto di Calabria (Italy) and she worked with Continuity Fluid Performers. Since 2018 she has been studying at DAF dance arts faculty (Rome): here she had the opportunity to work with several coreographers as Mauro Astolfi, Roberto Scafati, Ricardo Campos Freire, Edit Domoszlai, Charlotte Edmonds, Ethan Colangelo, Sofia Nappi, Tarek Assam, Alex Claire, Erika Silgoner. She graduated from Daf in 2021 and she continued her studies there in a post graduate programme "NEXT". In 2022/2023 she was assistent of Ethan Colangelo during his production "A WAY TO CARRY IT ALL" in DAF. Since October 2023 she has been a dancer at the HarzTheater. She has danced Winterreise,Elektra, Sternzeit - Planck Visionen, Da Vinci Magie productions created by Tarek.

Tänzerin

Tänzerin (in Elternzeit)
Alessia Zaccaria, geboren 1995 in Rom ( Italien ), studierte Tanz am I.A.L.S. in Rom und an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Im Anschluss tanzte sie bis 2019 mit der Junior Company des RIDA unter der Leitung von Andrea Palombi und Sara Lourenco in Rom. 2018 tanzte Alessia in einer Produktion von Matteo Carvone mit den Tänzern des Theaters am Gärtnerplatz in der Philharmonie im Gasteig, München. In der Spielzeit 2019/20 war sie als Gast für die Produktion "Schwanensee" von Can Arslan am Harztheater engagiert und ist seit Beginn der Spielzeit 2020/21 fest alsTänzerin im Ensemble.

Tänzer
Michele Carnimeo wuchs in Italien auf. Ab dem Alter von 9 Jahren erhielt er Tanzunterricht an der Tanzschule "Héron" unter der Leitung von Deborah Desideri. Anschließend studierte er an der National Academy of Dance in Rom. Dort wirkte er in verschiedenen Aufführungen der Academy Tour Group mit. Seit 2018 ist Michele Carnimeo Mitglied des Ballettensembles am Harztheater.

Tänzer
Seit er 7 Jahre alt war, erhielt Cristian Colatriano Unterricht am Centro studi danza von Daniela Lamacchia. Nach seinem Studium an der National Academy of Dance in Rom war er Mitglied der Academy Tour Group und tanzte während dieser Zeit in verschiedenen Inszenierungen, u. a. von John Neumeier, Roberto Scafati und Denis Ganio. Seit 2018 ist Cristian Colatriano festes Ensemble-Mitglied am Harztheater.

Tänzer
Graduated from the Professional dance conservatory of Valladolid, Spain (2012-2022) Under the direction of Clara Blanco. Educated with Sergio Torrado, Ion Garnica, Liu Balocchi and more.
DANCED AND WORKED WITH
Worked and performed repertoire in Dantzaz by Giovanni Insaudo, Jacek Przybylowicz, Alexandros Stavropoulos, Gil Harush, Hilde Koch, a coproduction with Korzo Theater with Sarada Sarita and multiple laboratories or residencies, like Led Silhouette and Emilie Camacho..
Danced and inspired Willy Laury for the Opera Zuid production..
Repertoire by Silvana Schröder, Yuri Hamano, Fang Yi and Hudson Oliveira at Thüringer Staatsballett..
Danced repertoire by Aleix Mañé, África Guzmán, José Carlos Blanco, Ángel Rodríguez and Paolo Mohovich.
WORK EXPERIENCE
Dantzaz Dance Company, Spain (2023/currently) Under the artistic direction of Adriana Pous
Opera Zuid, the Netherlands (2023) Production of “Orphée aux Enfers” under the choreographer Willy Laury
Thüringer Staatsballett, Germany (2022/2023) Under the artistic direction of Silvana Schröder
Verano Artístico, Spain (2022) Dance teacher for children in a summer camp with Azar Teatro
TV Series, Madrid (2019/2020) Actress in TV series “Señoras del (h)Ampa” and “LUIMELIA” with Producciones Mandarina and Atresmedia
Billy Elliot The Musical, Spain (2017) Dancer in Billy Elliot the Musical with SOM Produce, Teatro Alcalá, Madrid

Tänzer
Lukas Ziegele wurde 1993 in Stuttgart geboren, wuchs jedoch in Aschaffenburg und Würzburg auf. Seine ersten Tanzstunden nahm er in der Tanzwerkstatt Würzburg im alter von 16 Jahren.
Nach einem einjährigen Bundesfreiwilligendienst in Berlin, entschied er sich mit 22 für ein Tanzstudium und begann seine Ausbildung an der Musik und Kunst Universität der Stadt Wien, mit einem Auslandssemester am Königlichen Konservatorium Antwerpen 2018.
Die Spielzeit 2020/21 am Harztheater ist sein erstes Engagement an einem Theater in Deutschland.

Chor
1. Sopran

1. Sopran

1. Sopran

2. Sopran

1. Alt

1. Alt

2. Alt

2. Alt

2. Tenor

1. Bass

2. Bass

2. Bass

Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.
Orchester

Orchestermanager (a.G.)
Orchesterwart
Konzertmeister // 1. Violine
Stellv. Konzertmeisterin // 1. Violine
1. Violine
1. Violine
1. Violine
1. Violine
2. Violine
2. Violine
Viola
Viola
Violoncello
Violoncello
Violoncello
Kontrabass
Kontrabass
Flöte
Oboe
Oboe
Klarinette
Fagott
Fagott
Horn
Horn
Horn
Trompete
Posaune
Posaune
Posaune
Pauke / Schlagzeug
Pauke / Schlagzeug
mit Spielverpflichtung
Alexandra Nesici stammt aus Temeswar, Rumänien. 2022 machte sie ihren Abschluss an der staatlich anerkannten Freiburger Schauspielschule und arbeitete im Anschluss deutschlandweit als freischaffende Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie gastierte an unterschiedlichen Theatern u. a. Tournee-Theater EURO-STUDIO Landgraf, Bad Hersfelder Festspiele, Theater der Tiefe, Harztheater und Theater Budenzauber. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist sie Regieassistentin und Schauspielerin am Harztheater.

(a.G)
mit Spielverpflichtung
Alexandra Nesici stammt aus Temeswar, Rumänien. 2022 machte sie ihren Abschluss an der staatlich anerkannten Freiburger Schauspielschule und arbeitete im Anschluss deutschlandweit als freischaffende Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie gastierte an unterschiedlichen Theatern u. a. Tournee-Theater EURO-STUDIO Landgraf, Bad Hersfelder Festspiele, Theater der Tiefe, Harztheater und Theater Budenzauber. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist sie Regieassistentin und Schauspielerin am Harztheater.

Leiterin des Kostümwesens // Damengewandmeisterin
Stellv. Leiterin Kostümabteilung // Herrengewandmeisterin
2. Stellv. Leiterin Kostümabteilung
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Assistentin des Technischen Leiters // Fachkraft für Arbeitssicherheit
Leiter der Bühnentechnik
Bühnenmeister // Stellv. Leiter der Bühnentechnik
Bühnenmeister

Leiter der Beleuchtungstechnik
Beleuchtungsmeister, Stellv. des Technischen Leiters
Beleuchtungsmeister
Leiter der Ton- und Videotechnik
Werkstattleiter
1. Theatermalerin
Theatermaler
Dekorateur
Tischler
Tischler
Schlosser
Requistenfundusverwalterin
Leiterin Ankleiderinnen
Finanzbuchhaltung
Finanzbuchhaltung
Personal- und Lohnbüro
Personal- und Lohnbüro
Anlagenbuchhaltung / Vertragswesen
Koordination Einlassdienste
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildende Damenkostümschneiderin
Auszubildender Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildender
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildene Veranstaltungskauffrau
Vorsitzende des Betriebsrats